________________________________________________________________ CHECKLISTE FÜR KÜNFTIGE HUNDEBESITZER !!
Bevor man sich einen Hund anschafft, sollte man sich über einige Dinge Klarheit verschaffen:
Aus welchem Grund wünsche ich mir einen Hund?
Passt ein Hund in meine Lebensplanung?
Kann ich den Bedürfnissen, die ein Hund hat, dauerhaft gerecht werden?
Beantworten Sie in Ihrem eigenen und im Interesse des Tieres die folgenden Fragen ganz ehrlich:
Warum will ich mir einen Hund anschaffen?
Aus Mitleid ? Weil ich Hunde süß finde? Weil meine Kinder sich einen wünschen?
Oder weil ich mir schon immer einen Hund wünsche und meine Lebensplanung es jetzt erst zulässt? Vielleicht auch, weil mein alter Hund gestorben ist und ich wieder einem Hund ein Zuhause geben möchte? Weil ich alleinstehend bin, viel Zeit habe und diese mit jemandem teilen möchte?
Bitte beachten Sie, dass Mitleid allein kein guter Berater ist. Spontan getätigte Hundeadoptionen, weil „der so traurig guckt“ gehen selten gut. Einen Hund süß zu finden, reicht in der Regel als Beweggrund auch nicht aus, ebenso wie die Begründung, dass die Kinder sich einen Hund wünschen. Kinder werden älter, verlieren das Interesse oder sind durch Schule oder Ausbildung so beansprucht, dass die Zeit für den Hund nicht mehr reicht. Hunde machen Arbeit, verlangen Verantwortungsbewusstsein und kosten – nicht zuletzt – Geld, und das für zehn bis fünfzehn Jahre.
Passt ein Hund in meine Lebensplanung?
Sind Sie alleinstehend und berufstätig?
Müssen Sie Ihren Hund regelmäßig mehr als drei bis vier Stunden täglich alleine lassen?
Haben Sie einen Beruf, in dem Sie oft plötzlich für längere Zeit verreisen müssen?
Gibt es in Ihrem Haushalt Personen, die gegen die Anschaffung eines Hundes sind?
Falls Sie in einem Mehrfamilienhaus leben:
Gibt es in der Hausgemeinschaft überwiegend Personen, die gegen die Anschaffung eines Hundes sind?
Falls Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit JA beantworten müssen, raten wir von der Übernahme eines Hundes ab. Vielleicht sind Sie ja bereit, hin und wieder mit einem Tierheimhund spazieren zu gehen – auch damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag zu unserer Arbeit.
Kann ich den Bedürfnissen, die ein Hund hat, dauerhaft gerecht werden?
Ich bin konsequent und was ich einmal angefangen habe, führe ich zu Ende.
Es macht mir nichts aus, Schmutz oder Tierhaare – oder auch Blut oder Erbrochenes - zu beseitigen.
Ich habe – auch auf lange Sicht gesehen - täglich genügend freie Zeit, um mich um ein Tier zu kümmern.
Ich gehe gerne spazieren, Wind und Wetter machen mir nichts aus.
Ich würde notfalls auch mal auf eine Urlaubsreise verzichten.
Ich habe Menschen um mich herum, die meinen Hund versorgen, wenn ich z. B. krank bin.
Falls Sie diese Fragen guten Gewissens mit JA beantworten können, laden wir Sie herzlich ein, sich unsere Hunde anzusehen.
Mit Kastration Katzenflut begegnen28.08.2010 - KIRNVon Michael Schuf
AKTION Kirner Tierschutzverein möchte mit Zuschuss finanziellen Anreiz zum Eingriff auch bei Hauskatzen bieten
Um der unkontrollierten Katzenflut Herr zu werden, geht der Kirner Tierschutzverein neue Wege. In der Vergangenheit hat sich der Verein regelmäßig an den Kastrationswochen für Fundkatzen und frei lebende Katzen beteiligt, zu denen der Deutsche Tierschutzbund im Januar aufruft, beteiligt. Jetzt bieten die Kirner Tierschützer - im Vorfeld des Welttierschutztages (4. Oktober) - im Herbst eigene Kastrationswochen an, sozusagen außer der Reihe. „Das ist ein Versuchsballon, den wir erstmals starten“, berichten Vorsitzende Ulrike Sturmheit und Brigitte Roos vom Vorstand im Gespräch mit der AZ. Neu sei diesmal, dass man die Aktion auch für Hauskatzen anbiete, deren Halter sich eine Kastration aus finanziellen Gründen nicht leisten könnten.
„In der Regel Geld“ ist nach Sturmheits Worten die Ursache dafür, warum Katzenhalter ihre Tiere nicht kastrieren lassen. Manchmal spielten auch Unachtsamkeit beziehungsweise Unwissenheit eine Rolle. Natürlich seien kleine Kätzchen putzig, aber auch die würden bald wieder selbst schwanger ...
Um Missverständnissen vorzubeugen: Der Tierschutzverein übernehme nicht die kompletten Kosten einer Kastration, macht die Vorsitzende deutlich, sondern gewähre lediglich einen Zuschuss. Gleichwohl hofft man damit, finanzschwachen Katzenhaltern aus der Stadt Kirn sowie den Stadtteilen Sulzbach und Kallenfels einen Anreiz zu geben. Immerhin koste der Eingriff bei einer Katze rund 100 Euro und bei einem Kater rund 70 Euro.
Die Abwicklung ist einfach: „Wer Interesse hat, meldet sich im Tierheim unter Telefon 0 67 52/7 18 18“, sagt Brigitte Roos, die die Aktion und die Zusammenarbeit mit den Tierärzten koordiniert. Bei ihr erhalten die Halter dann nähere Informationen zu den Voraussetzungen und Modalitäten. „Bezuschusst wird allerdings nur, wer sich hier angemeldet hat“, unterstreicht Ulrike Sturmheit. Eine nachträgliche Erstattung des Zuschusses sei nicht möglich. Anmeldungen sind ab sofort bis 30. September möglich.
Auffällig sei in diesem Jahr, dass viele Jungkatzen im Tierheim gelandet seien, berichtet die Vorsitzende. Insgesamt befinden sich derzeit etwa 40 Katzen in der Obhut des Kirner Tierheims. Darunter sind auch etliche Fundtiere aus dem Stadtgebiet. Und die seien in der Regel unkastriert, merkt Sturmheit an. Teilweise seien die Fundkatzen in einem schlechten gesundheitlichen Zustand.
Mit den zusätzlichen Kastrationswochen will der Tierschutzverein der „rasenden Vermehrung“ vorbeugen. „Wir wollen die Katzenflut eindämmen.“ Für Sturmheit und Roos sind die Zuschüsse durch den Verein „eine sinnvolle Investition“. So könne man unter anderem auch Revierkämpfe und damit verbundene Verletzungen unkastrierter Tiere eindämmen.
Man habe den Deutschen Tierschutzbund über die zusätzliche Kastrationsaktion informiert, berichtet Brigitte Roos. Dort habe man die Kirner Initiative sehr begrüßt und sei auf die Resonanz gespannt.
Übrigens: Wer die Kastrationsaktion finanziell unterstützten möchte, kann das mit einer Spende an den Tierschutzverein Kirn tun (Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück, BLZ 560 900 00, Konto 1 05 55 56).
Wie der Deutsche Tierschutzbund berichtet, können Katzen im Jahr zwei bis drei Mal jeweils vier bis sechs Junge bekommen, wenn sie nicht kastriert sind. Oftmals würden die ungewollten Welpen dann einfach in den Tierheimen abgegeben oder ausgesetzt. Und nur ein Teil dieser ausgesetzten Kätzchen habe Glück und lande im Tierheim, wo sie versorgt würden. Die anderen kämpften draußen ums Überleben. Die große Anzahl frei lebender Katzen stelle die Tierschutzvereine und Kommunen gleichermaßen vor große, manchmal nahezu unlösbare - auch finanzielle - Aufgaben. Der Deutsche Tierschutzbund richtet daher an alle Katzenbesitzer den dringenden Appell, ihre Tiere frühzeitig beim Tierarzt kastrieren zu lassen.
Bei Wilfried Krämer und seinen Enkelkindern Vanessa, Finja, Harald und Felix
(v.l.) hat Arabes ein neues Zuhause gefunden. Foto: Fabian Siegel
Hund ist ein echter Glücksgriff“03.08.2010 - SCHLIERSCHIED/KIRNVon
NEUES HERRCHEN Arabes aus dem Kirner Tierheim hat bei Familie Krämer in Schlierschied ein Zuhause gefunden
Arabes springt lebhaft durch das Haus, lässt sich ohne Widerspruch von der kleinen Finja knuddeln und hat längst seinen Stammplatz in der Familienrunde vor dem Fernseher - der zweieinhalb Jahre alte Mischlingsrüde hat nach langer Zeit im Kirner Tierheim bei FaFabian Siegel
milie Krämer in Schlierschied ein neues Zuhause gefunden.
„In diesen Hund habe ich mich gleich verliebt“, erklärt Wilfried Krämer. Im Februar sei er über das Internet auf Arabes aufmerksam geworden und habe sich sofort mit seiner Frau Ilse in Richtung Kirner Tierheim aufgemacht. „Seit ich denken kann, haben wir daheim immer einen Hund gehabt“, erinnert sich der Frührentner. Da er sieben Enkelkinder habe, die oft bei Oma und Opa sind, stand für ihn von Anfang an fest, dass der neue Hund vor allem kinderlieb sein müsse. „Aber er ist so verschmust, dass ich absolut keine Angst habe, dass etwas passiert“, sagt Wilfried Krämer über Arabes, der in Schlierschied seit seiner Ankunft nur noch mit dem Kurznamen „Ares“ gerufen wird - auch weil der alte Name für die Enkelkinder anfangs zu schwierig zu merken war. „Von den Kleinen lässt Ares so ziemlich alles mit sich machen, egal ob er als Teddybär benutzt wird oder unsere Jüngste mit ihm Hoppe-Reiter spielt“, bemerkt Wilfried Krämer mit einem Lachen.
Anfangs sei das neue Familienmitglied allerdings sehr lebhaft und stürmisch gewesen. „Wenn er etwas Essbares gefunden hat, war er nicht mehr zu halten. Außerdem hatte er immer den natürlichen Drang abzuhauen. Mit ein bisschen Erziehung hat er sich inzwischen aber gut sozialisiert“, meint Krämer. Heute brauche er auf den zahlreichen Spaziergängen, die Ares benötige und für die er selbst als Frührentner endlich die Zeit habe, längst keine Angst mehr zu haben, dass der Hund ausbüxt.
„Der tägliche Spaziergang gehört zu seinen absoluten Lieblingsbeschäftigungen“, sagt Krämer. „Dann ist Ares nicht mehr zu halten.“ Enkel Harald demonstriert dies gleich, indem er im Nebenzimmer mit der Leine raschelt - und schon ist Ares laut bellend aus der Küche geflitzt. „Er ist einfach keiner, der sich den ganzen Tag einsperren lässt“, bemerkt Wilfried Krämer.
Im Kirner Tierheim ist man indes froh, dass Arabes endlich ein neues Zuhause gefunden hat. „Insgesamt war er wohl fast ein dreiviertel Jahr bei uns“, erklärt Ulrike Sturmheit, Vorsitzende des Tierschutzvereins. „Und obwohl jeder diesen anhänglichen Junghund lieb fand, hat es dennoch sehr lange gedauert, bis er endlich eine nette Familie gefunden hat.“
Bei der fühlt sich Ares nun richtig wohl: Seit seiner Ankunft hat er schon über drei Kilo zugenommen. „Wenn ich die Portionen nicht rationieren würde, um einem Übergewicht vorzubeugen, würde er auch locker das Vierfache verdrücken“, erklärt Wilfried Krämer lachend. __________________________________________________________________________
Schattige Plätzchen heiß begehrt 08.07.2010 - KIRN Von Michael Schuf
TIERHEIM Auch Vierbeinern macht die Hitze zu schaffen / Gassigehen in aller Frühe oder am Abend
Die Sommerhitze hat das Kirner Land fest im Griff. Nicht nur der Mensch ist in diesen Tagen für ein schattiges Plätzchen dankbar, auch unsere vierbeinigen Freunde schalten bei den hochsommerlichen Temperaturen gerne einen Gang zurück. So auch die rund 20 Hunde und 40 Katzen im Kirner Tierheim an der Binger Landstraße. „Die Hunde leiden unter der enormen Hitze draußen“, berichtet Ulrike Sturmheit, Vorsitzende des Kirner Tierschutzvereins. In diesen Tagen möchte kaum einer länger vor der Tür sein als unbedingt nötig, zumal die schattigen Ecke im Hof des Tierheims dünn gesät sind. „Die Hunde schleichen bei dem Wetter regelrecht nach draußen, machen ihr Geschäft, suchen den Schatten und wollen gleich wieder rein.“ Auf dem Hof stehen zwar zwei kleine Planschbecken in Muschelform, doch nur wenige Hunde genießen das erfrischende Nass, weiß Brigitte Roos zu berichten. „Die meisten wollen einfach nur wieder ins Haus und sich auf den kühlen Boden legen.“ Auf Decke oder Korb verzichteten sie dabei gerne. Doch während das Tierheim-Team drinnen putzt, geht es nicht anders, dann müssen die Hunde in den Hof. Doch: Toben Fehlanzeige. Sie wären wegen der Hitze weitaus weniger spielfreudig, schildert Brigitte Roos. Das Gassigehen werde im Hochsommer auf das notwendige Maß eingeschränkt, und wenn, dann meist frühmorgens oder abends, wenn die Temperaturen gemäßigter sind. Und auch der Appetit halte sich in Grenzen. Neben den Hunden und Katzen, die auf ihre Vermittlung in ein liebevolles neues Zuhause warten, werden im Kirner Tierheim in den Ferien auch wieder Pensionstiere betreut. Ausgesetzte beziehungsweise vor der Tür angebundene Tiere habe es in der jüngsten Vergangenheit nicht gegeben, sagt Brigitte Roos, und fügt an: „Gott sei Dank.“ Das komme zum Glück selten vor, meint auch Ulrike Sturmheit und führt das auf den (überschaubaren) ländlichen Raum zurück. Die Hemmschwelle, hier ein Tier auszusetzen, sei möglicherweise höher als in Ballungszentren: „Hier kennt man sich - und auch die Tiere.“ Die Hitzewelle kann aber auch zu anderen Problemen führen. Jedes Jahr tauchen mit Regelmäßigkeit immer wieder die gleichen Schreckensmeldungen auf, etwa „Hund in Auto erstickt“. Gerade das Auto könne in den Sommermonaten zur tödlichen Falle werden, berichtet Ulrike Sturmheit. Sauerstoffmangel, Übelkeit, Kreislaufprobleme und Kreislaufversagen könnten im schlimmsten Fall zum Tod des Tieres führt. Der Tierschutzverein Kirn fordert daher alle Tierhalter auf, Vorkehrungen zu treffen, um ihre Tier vor den Folgen der Hitze zu schützen. „Passanten, die feststellen, dass ein Tier in einem in der prallen Hitze stehenden Auto zurückgelassen wurde, sollten keine Hemmungen haben, die Polizei zu verständigen.“ Ein kühles Plätzchen, Schatten und ausreichend frisches Wasser sollten für die Tiere selbstverständlich sein, sagt Brigitte Roos: „Käfigtiere, die der Sonne nicht ausweichen können, dürfen nie in der prallen Sonne stehen.“ Und: Wer arbeiten gehe, sollte daran denken, dass sich der Sonnenstand im Laufe des Tages ändere. Wo morgens noch kühler Schatten sei, herrsche nachmittags womöglich glühende Hitze. Ein frischer Wind bringe zwar etwas Abkühlung, doch dürften Käfige niemals im Durchzug stehen. Auch das Wasser im Aquarium könne sich für die Insassen lebensbedrohlich aufheizen.
So lässt sich die Hitze aushalten: Die kleine Mischlingshündin Lolila genießt das Planschen im kleinen Becken - das freut auch Ingrid Schneider, die Leiterin des Kirner Tierheims. Foto: Michael Schuf _______________________________________________________________________
Stets Hunde und Katzen vermitteln
Beim Tag der offenen Tür fand so manche „arme Seele“ ein Zuhause
Viele Besucher lockte das Kirner Tierheim am Sonntag in seine Räumlichkeiten. Anlässlich des „Tages der offenen Tür“ waren viele Tierfreunde gekommen. „Durch diesen Tag wollen wir auf uns aufmerksam machen. Öffentlichkeitsarbeit spielt für uns eine sehr große Rolle, und vielleicht findet auf diesem Weg eine arme Seele ein Zuhause“, erklärte Ulrike Sturmheit, die Vorsitzende des Tierschutzvereins Kirn und Umgebung. „Derzeit haben wir 16 Hunde und 40 Katzen zuvermitteln“, fuhr sie fort. Natürlich konnten am Sonntag nicht alle Hunde vorgestellt werden, die ein Zuhause suchen. Mit vier zuverlässigen Hunden zeigten die Tierheimmitarbeiter, was ein Hund alles kann. Wie wichtig das Training für Hunde ist, wurde dann von der Hundeschule Kavka aus Nahbollenbach präsentiert. Insgesamt arbeiten 15 ehrenamtliche Helfer im Kirner Tierheim. Bei Festen und Veranstaltungen sind die 280 Mitglieder des Tierschutzvereins immer wieder gerne bereit zu helfen. So verkauft der Tierschutzverein auch in diesem Jahr beim Handwerker- und Bauernmarkt Kaffee und Kuchen. Wer Interesse hat, dem Tierschutzverein Kirn und Umgebung beizutreten, kann weitere Informationen beim Vorstand oder im Tierheim direkt erhalten. Pro Jahr sind 15 Euro Mitgliedsbeitrag fällig. Wer wie schon viele andere ein Tier bei sich aufnehmen will, findet die Hunde und Katzen des Tierheims auch auf der Internetseite unter www.tierschutzvereinkirn.de. Alle Tiere sind hier mit Bild und einer Beschreibung zu finden. Das Tierheim kann aber auch dienstags, donnerstags und samstags von 14.30 bis 17.30 Uhr besucht werden. AZ: vom 24.06.2010 _______________________________________________________________________
Wer kennt den Welpen!! (scl). Der Kirner Tierschutzverein zog bei seiner Jahreshauptversammlung Bilanz. Und dass es für den Verein immer etwas zu tun gibt, ist erst kürzlich wieder deutlich geworden: Bei Dienstbeginn am Freitagmorgen fanden die Mitarbeiter des Tierheims einen schwarz-weißen Welpen am Zaun angeleint, ohne Hinweise auf seine Herkunft ist der Hund ausgesetzt worden und ist nun im Tierheim untergebracht. Das Tier ist zutraulich und verspielt, berichtet die Erste Vorsitzende des Tierschutzvereins Kirn, Ulrike Sturmheit, die nicht verstehen kann, warum der junge Hund nicht abgegeben wurde: "Es ist immer schlecht, das Tier einfach anzubinden, weil man dann nichts über das Tier weiß." So fehlten beispielsweise Informationen über Impfungen und Krankheitsgeschichte. Noch nicht einmal sei geklärt, um was für einen Hund es sich handelt, so Sturmheit. Derzeit erhoffe sich der Verein Hinweise auf die Herkunft des männlichen Hundes, diese werden natürlich vertraulich behandelt.
Bei der Jahreshauptversammlung ist ein Teil des Vorstandes neu gewählt worden: Brigitte Roos ist Kassiererin, Vera Fritz Schriftführerin, Beisitzerinnen sind Petra Medinger und Heike Kavka. Außerdem sind die Erste Vorsitzende Ulrike Sturmheit, der Zweite Vorsitzende Helmut Gräf und die Tierschutzinspektorin Renate Schäfer für weitere zwei Jahre im Vorstand. Anita Bürkle und Nicole Gillmann sind für ihre 25-jährige Mitgliedschaft im Verein geehrt worden.
Neben den Wahlen waren die Aktivitäten des Vereins in diesem Jahr Thema: "Für dieses Jahr ist nichts Besonderes geplant, wir werden uns weiter bemühen, den Standort durch kleinere Reparaturen zu erhalten", erklärt Sturmheit mit Blick auf das Tierheim an der Binger Landstraßen. Am 20. Juni wird, wie bereits in den vergangenen Jahren, ein Tag der offenen Tür im Kirner Tierheim stattfinden, ansonsten seien in diesem Jahr verstärkt Bücherflohmärkte geplant. "Wir haben eine ganze Garage voller Bücher, vor allem Kinderbücher und Krimis", wer Interesse habe, könne sich die Bücher natürlich auch während der Vermittlungszeiten ansehen, so Sturmheit. Weitere Veranstaltungen, wie die Beteiligung am Andreasmarkt, werden bei den kommenden Vorstandssitzungen besprochen.
Wer den Verein und sein Tierheim unterstützen will, kann auch mit den Hunden spazieren gehen: "Wir brauchen immer Gassigänger, hier haben wir einen ständigen Bedarf", betont Vorsitzende Sturmheit. __________________________________________________________
DER VORSTAND
Beim Tierschutzverein gibt es immer viel zu tun - speziell für den Vorstand Foto: Clarissa Streiß Allgemeine Zeitung
von links stehend nach rechts: Kassierer Brigitte Roos, Schriftführerin Vera Fritz, Beisitzer Petra Medinger, 1. Vorsitzende Ulrike Sturmheit, 2. Vorsitzender Helmut Gräf, von links knieend nach rechts: Tierschutzinspektorin Renate Schäfer, Beisitzer Heike Kavka __________________________________________________________
WER SCHOSS AUF LUNA?? 22.08.2009 - KIRN -Allgemeine Zeitung TIERQUÄLEREI Katzenhalterin ist entsetzt (scl) Ein erschreckender Fall von Tierquälerei hat sich dieser Tage in Kirnereignet: In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist am Berger Weg die sechs Monate alte Katze Luna mit einem Luftgewehr angeschossen und dabei lebensbedrohlich verletzt worden. Halterin Christina Preuß hatte dasTier bereits beim Kirner Tierschutzverein als vermisst gemeldet, als sie es angeschossen im Garten fand. Der Befund derTierärztin bestätigte, dass es sich um eine Schussverletzung handelt. Die Ärztin konnte zunächst nichts unternehmen, musste sogar das Einschläfern der Katze in Betracht ziehen. Christina Preuß schildert die Lage: "Jetzt steckt die Kugel im dem Tier, wenn es der Katze wiederbesser geht, kann die Kugel operativ entfernt werden." Hinweise darauf, wer die Tat begangen haben könnte, gibt es bislang nicht. Brigitte Roos vom Kirner Tierschutzverein ärgert sich übersolche Vorfälle: "Die Leuten sollten zu mehr Zivilcourage aufgefordertwerden. Wenn man einen Missstand sieht, sollte man ihn auch melden." Ihrer Meinung nach fürchten die Zeugen solcher Taten Nachbarschaftsstreitigkeiten, falls sie eine Anzeige erstatten würden. "Es geht hierbei nicht nur um Tiermisshandlungen, allgemein sollten die Leute eher bereit sein, Missstände zu melden." Möglicherweise kommt der Täter im Fall der Katze Luna ungeschoren davon- der Kirner Polizei jedenfalls liegen keinerlei Hinweise vor, bestätigt Dietmar Kron, stellvertretender Leiter der PI Kirn. Ähnliche Tiermisshandlungen habe es in den letzten Jahren in Kirn-Sulzbach und Hahnenbach gegeben, es gehe nun darum, dass über solche Taten zukünftig nicht hinweggesehen werde, betont Tierschützerin Brigitte Roos. Halterin Christina Preuß ist jedenfalls froh, dass Luna sich drei Tagenach der Tat auf dem Weg der Besserung befindet und hofft weiter, dass der Täter überführt wird.
BAKUR HOFFT AUF EIN LIEBEVOLLES ZUHAUSE 31.07.2009 02:00 Uhr - KIRN von Michael Schuf TIERHEIM Zur Ferienzeit sind Pensionsplätze gefragt Herrenlose Katzen bereiten Kopfzerbrechen Ferienzeit und Wirtschaftskrise noch dazu - doch diese beiden Umstände macht Ulrike Sturmheit, die Vorsitzende des Kirner Tierschutzvereins, ausdrücklich nicht dafür verantwortlich, dass das Tierheim mit gut 50 Katzen und über 20 Hunden derzeit voll ausgelastet ist. "Die Wirtschaftskrise ist bis jetzt bei uns noch nicht angekommen", sagt Sturmheit im Gespräch mit der AZ, " und da sind wir heilfroh". Dass Tiere aus finanziellen Gründen im Kirner Tierheim -zuständig für die Stadt Kirn und die beiden Stadtteile Sulzbach und Kallenfels- abgegeben würden, komme nicht so häufig vor. Vielmehr seien Trennung, Umzug, Alter oder berufliche Gründe Ursachen dafür, wenn ein Tier nicht mehr bei seinem Besitzer bleiben kann. Die Ferienzeit macht sich im Kirner Tierheim an der Binger Landstraße weniger durch ausgesetzte Hunde und Katzen bemerkbar. Wohl aber durch die verstärkte Nachfrage nach Pensionsplätzen, schildert die Vorsitzende. Da jedoch auch hier die Kapazitäten begrenzt sind und es sogar eine Warteliste gibt, rät Ulrike Sturmheit, sich rechtzeitig im Tierheim zu melden. Schon bei der Vermittlung von Tieren aus dem Heim weise man auf diese Möglichkeit der Unterbringung hin, merkt Brigitte Roos, die Schriftführerin des Vereins, an. Übrigens bietet das Tierheim diese Pensionsplätze nicht nur während der Sommerferien, sondern ganzjährig an. So werde das Angebot auch bei Kurzurlauben oder Krankenhausaufenthalten von Frauchen und/oder Herrchen genutzt, weiß Roos. Mit der Vermittlungsquote zeigt sich Ulrike Sturmheit zufrieden. Gerade bei Hunden bediene man einen weiten Umkreis auch über Kirn hinaus. Und: "Es werden mehr Hunde als Katzen vermittelt." Der Tierschutzverein Kirn setzt auch auf moderne Medien. Ein wichtiges Instrument bei der Vermittlung ist inzwischen das I Internet geworden, wo überdas aktuelle Angebot an Hunden und Katzen im Tierheim informiert wird. So suchen die Tierschützer etwa für den kleinen, anhänglichen und drei Jahre alten Bakur ein neues liebevolles Zuhause. Bakur ist ein Sorgenkind im Heim, er hat einen Trennungsschmerz noch nicht verwunden und braucht daher ganz viel Aufmerksamkeit. "Am besten wäre eine Familie, bei der immer einer da ist, beziehungsweise ein Paar mit viel Zeit", meint Ulrike Sturmheit. Währenddessen toben draußen auf dem Hof die jungen Hunde Gauda, Saldus und Arabes, die ebenfalls zu vermitteln sind. Im übrigen ist man beim Tierschutzverein nach wie vor an sogenannten Gassigängern interessiert, die sich zum Ausführen der vierbeinigen Freunde bereit erklären. Nähere Auskünfte gibt es im Tierheim unter Telefon 06752/71818. Diese Nummer legt Sturmheit auch all denen ans Herz, die sich mit dem Gedanken tragen sollten, einfach ein Kleintier vor dem Tierheim auszusetzen. Davon rät sie eindringlich ab. Zum einen verfüge das Heim nicht über entsprechende Unterbringungsmöglichkeiten. Und zum anderen sollten diese Tierhalter lieber direkt anrufen und sich über Alternativen beraten lassen als einfachdasTier nur vor die Tür zu setzen. Kopfzerbrechen bereiten ihr und Brigitte Roos auch die herrenlosen Katzen, die sich unkontrolliert vermehrten. Dazu erreichten das Heim einige Hilferufe. Doch auch hier sind die räumlichen Kapazitäten begrenzt. Mit der Unterbringung der Tiere ist es bekanntlich nicht getan. Futter, Impfung, Kastration, Strom, Heizung und vieles mehr gehen ins Geld. In diesem Jahr stehen beim Tierschutzverein noch einige Termine im Kalender.So ist für Samstag, 29. August, ein Flohmarkt mit dem Schwerpunkt Bücher vorgesehen. Auch beim Handwerker- und Bauernmarkt sowie beim Kirner Andreasmarkt will der Verein präsent sein und in Sachen Öffentlichkeits-arbeit dieWerbe trommel rühren. Und im Januar soll es wieder eine Kastrationswoche für Katzen geben.
HOLZTAGE Liebe Freunde und Mitglieder des Vereins Wir möchten uns nochmals recht herzlich für die zahlreichen Kuchenspenden anlässlich der Holztage in Hochstetten bedanken. Dank dem regen Zuspruch konnten wir unseren Tieren im Tierheim ein paar Extrawünsche erfüllen.
Allgemeine Zeitung 20.2.2009
Mit dem Weihnachtsbasar am 12.12.2008 waren die Feste desTSV abgeschlossen.Der Basar hatte trotz vieler Veranstaltungen im näheren undweiteren Umfeld einenguten Zulauf. Wir danken allen Besuchern und Spendern fürdie Unterstützung.Der Erlös kommt wie immer unseren Tieren zu Gute. Wir hoffen auch im Jahre 2009 auf die Unterstützung unsererMitglieder und Freunde.Veranstaltungen für das Jahr 2009 entnehmen Sie bitte unserer Rubik „Termine“.
Ein Würstchen zum Fest 24.12.2009 - KIRN von Michael Schuf
WEIHNACHTEN Ein fast normaler Tag für die Helfer im Kirner Tierheim/ Die Vierbeiner wollen versorgt werden
Dass in diesen Tagen bestimmte Berufsgruppen Dienst tun müssen, etwa auf der Kirner Polizeiinspektion, im Krankenhaus, auf der Rettungswache oder in den Altenheimen, ist hinreichend bekannt. Wer an Heiligabend oder den Weihnachtsfeiertagen dem Kirner Tierheim einen Besuch abstattet, wird schnell feststellen, dass auch hier ein (fast) normaler Arbeitstag auf die Helfer wartet. Schließlich wollen die 40 Katzen und 14 Hunde auch an den Festtagen gefüttert und versorgt werden.
"Es läuft eigentlich wie immer, die Arbeit muss gemacht werden", muss Ingrid Schneider nicht lange überlegen. In der Regel seien morgens vier Helfer und mittags zwei eingeteilt - so auch heute, berichtet die Tierheimleiterin.
Um 7.30 Uhr in der Früh geht´s los. Die Hunde werden in der Regel einmal am Tag gefüttert. Junge, kranke oder übergewichtige Tiere auch zwei- oder dreimal. Für Katzen sind zwei Fütterungen vorgesehen. Neben dem Futter müssen außerdem auch Medikamente vorbereitet und verabreicht werden. Wer glaubt, dass danach Zeit im Überfluss ist, die Vierbeiner zu streicheln und mit ihnen zu spielen, ist auf dem Holzweg.
Auf das etwa 15-köpfige Team im Tierheim, bestehend aus ehrenamtlichen Helfern und den so genannten Ein-Euro-Kräften, kommt einiges an anstrengender Arbeit zu: So müssen die Gehege der Hunde und Katzen ebenso regelmäßig gesäubert werden wie die Katzentoiletten, macht Ulrike Sturmheit, Vorsitzende des Tierschutzvereins, deutlich.
In kleinen Gruppen haben die Hunde parallel dazu Auslauf auf dem Hof. Sollte es die personelle Lage zulassen, ergänzt Ingrid Schneider, können die ersten Hunde bereits zum Spazierengehen ausgeführt werden. Übrigens: "Wir sind immer dankbar, wenn sich tierliebe Bürger zum Gassigehen anbieten", sagt TSV-Vorsitzende Sturmheit.
Und ganz nebenbei, aber nicht weniger wichtig, läuft von früh bis spät die Waschmaschine. Mengen von Decken und Handtüchern müssen gereinigt werden. Wermutstropfen: Kurz vor Weihnachten hat der Trockner seinen Geist aufgegeben, berichtet Ingrid Schneider. Neben der Versorgung der Tiere kommen noch jede Menge Telefonate, Büroarbeit und Publikumsverkehr hinzu. Dienstag, Donnerstag und Samstag sind, jeweils ab 14.30 Uhr, Vermittlungstage. So auch an diesem Samstag, unterstreicht Ulrike Sturmheit.
War es eigentlich schwierig, an den Festtagen Helfer zu finden? Es habe keiner abgelehnt, meint die Vorsitzende und verweist auf den bereits frühzeitig erstellten Dienstplan, bei dem man die Wünsche der Mitarbeiter berücksichtige.
Bei aller Routine und Tagesgeschäft bekommen sowohl die Tiere wie auch die Helfer durchaus mit, dass Weihnachten ist. "Die Hunde bekommen als Leckerli ein Würstchen." Zudem gebe es treue Besucher, freut sich Ulrike Sturmheit, die zu Weihnachten den Mitarbeitern etwa Kaffee, Kuchen und Plätzchen mitbringen. Besonders freuen sich die Helfer, wenn ein Tier, das lange Zeit im Heim untergebracht war, vermittelt werden konnte. "Das stimmt uns froh. Im letzten Jahr war das Filou, dieses Jahr ist es Ote. Wir müssen eben Geduld aufbringen, bis der richtige Mensch vorbei kommt." Unterm Strich ist die Vorsitzende mit den diesjährigen Vermittlungserfolgen zufrieden. So seien mehr Hunde als im Jahr zuvor vermittelt worden.
Schon nächste Woche steht zu Silvester mit seinen Raketen, Böllern und Co. die nächste Herausforderung ins Haus. Um die Tiere zumindest vor dem hellen Lichtschein zu schützen, hänge man Decken vor die Fenster. Übrigens: Auch im neuen Jahr 2010 freut sich der Tierschutzverein über ehrenamtliche Mitstreiter genauso wie über Geld-, Futter- und Sachspenden oder auch die freiwilligen "Gassigänger".
Per Mausklick zu Atze und seinen tierischen Freunden
Tierschutzverein stellt Termine vor/Hunde und Katzen suchen Zuhause
Allgemeine Zeitung vom 23.2.2008
Tierheimleiterin Heike Fey sucht für den fünfjährigen Mischlingsrüden Atze ein liebevolles neues Zuhause. Foto: Michael Schuf
von Michael Schuf KIRN Wer sich für einen Hund oder eine Katze aus dem Kirner Tierheim interessiert, kann sich - Internet sei Dank - künftig per Mausklick schon vor dem Besuch in der Binger Landstraße informieren. Denn auf der Homepage des Vereins finden Interessierte die aktuell zu vermittelnden Tiere. Etwa Atze, einen fünfjährigen Mischlingsrüden. Ulrike Sturmheit, Vorsitzende des Tierschutzvereins Kirn und Umgebung, hat im Gespräch mit der AZ noch andere Neuigkeiten und Termine parat: etwa den 9. März. An diesem Sonntag steigt ab 11 Uhr im Tierheim Kirn ein Osterbasar samt Frühlingsfest. Dort soll nicht nur für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt sein. Es gebe auch, von einem Vereinsmitglied selbst gebackene Hundekuchen, kündigt die Vorsitzende an. Der Erlös der Veranstaltung wird dem Tierheim zugute kommen. Weiterhin stehen im Terminkalender des Tierschutzvereins: Tag der offenen Tür am 14. Juni, Teilnahme am Kunsthandwerker und Bauernmarkt am 12. Oktober sowie schließlich der Weihnachtsbasar am 7. Dezember. Derzeit warteten 20 Katzen und 18 Hunde auf ein neues Zuhause, berichtet Ulrike Sturmheit weiter. Die diesjährigen Kastrationswochen für Katzen seien übrigens erfolgreich verlaufen. Zugleich dankt sie den Spendern für ihre Unterstützung des Projekts. "Es gibt immer viel zu tun", meint Ulrike Sturmheit und bittet handwerklich geschickte Zeitgenossen, bei kleineren Unterhaltungs- und Reparatur-Arbeiten im Kirner Tierheim mit anzupacken. Mit Blick auf die Osterfeiertage appelliert der Tierschutzverein Kirn an die Lebensmittelindustrie, bei der Herstellung von Eierlikör, Fertigkuchen, Schokoküssen und anderen Produkten auf die Verwendung von Eiern aus der Käfighaltung zu verzichten. Ebenso wie der Deutsche Tierschutzbund, setzt sich auch der Kirner Verein für die "Einführung einer Kennzeichnungspflicht für Eier aus der - nach Ansicht des Vereins - "Qualhaltung" ein. "Wo Tierqual drin ist, muss auch Tierqual draufstehen", fordert Ulrike Sturmheit. Außerdem weist der Kirner Tierschutzverein angesichts des bevorstehenden Osterfests darauf hin, dass "Mastkaninchen unter extrem tierquälerischen Bedingungen gehalten" würden. Bisher gebe es jedoch keine rechtlichen Bestimmungen, die die Kaninchenhaltung regelten. Die typische Haltung der Mastkaninchen sei mit der von Legehennen in Käfigbatterien vergleichbar. Vermittlungszeiten im Tierheim Kirn sind dienstags, donnerstags und samstags in der Zeit von 15 bis 17 Uhr. Die Einrichtung ist unter Telefon (06752) 71818 sowie per E-Mail an tierheimkirn@t-online.de zu erreichen.Nähere Information gibt es auf der Homepage des Vereins: Tierschutzvereinkirn.de
Anmerkung des Tierheims: Atze hat inzwischen ein neues Zuhause gefunden ! (siehe auch: Geschichten mit Happy-End)
Tag der Offenen Tür 15.6.2008XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
******Frühjahrs und Osterbasar 9.3.2008******
Der Tierschutzverein Kirn bedankt sich bei den zahlreichen Besuchern unseres Frühjahrsbasars/Osterfest. Alle Erlöse, die durch den Verkauf von Kuchen, Getränken etc. erzielt worden sind, kommen in voller Höhe den Tieren im Tierheim zugute.
******Handwerker- und Bauernmarkt - 12.10.2008 ******
Wir bedanken uns bei unseren Mitgliedern und Freunden des Vereins für IHREN Besuch anläßlich des Handwerker- und Bauernmarktes. Der Erlös kommt wie immer den Tieren unseres Tierheimes zugute.