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Unsere Termine für 2012:

27.04.2012 Mitglieder-Hauptversammlung (Einladung hierzu erfolgt separat)

10.06.2012 Tag der offenen Tür im Tierheim Kirn

14.10.2012 Bauern- und Handwerkermarkt in Kirn


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CHECKLISTE FÜR KÜNFTIGE HUNDEBESITZER !! 

Bevor man sich einen Hund anschafft, sollte man sich über einige Dinge Klarheit verschaffen: 

Aus welchem Grund wünsche ich mir einen Hund?

Passt ein Hund in meine Lebensplanung?

Kann ich den Bedürfnissen, die ein Hund hat, dauerhaft gerecht werden?
 

Beantworten Sie in Ihrem eigenen und im Interesse des Tieres die folgenden Fragen ganz ehrlich:
 

Warum will ich mir einen Hund anschaffen?

Aus Mitleid ? Weil ich Hunde süß finde? Weil meine Kinder sich einen wünschen?

Oder weil ich mir schon immer einen Hund wünsche und meine Lebensplanung es jetzt erst zulässt? Vielleicht auch, weil mein alter Hund gestorben ist und ich wieder einem Hund ein Zuhause geben möchte? Weil  ich alleinstehend bin, viel Zeit habe und diese mit jemandem teilen möchte?

Bitte beachten Sie, dass Mitleid allein kein guter Berater ist. Spontan getätigte Hundeadoptionen, weil „der so traurig guckt“ gehen selten gut.  Einen Hund süß zu finden, reicht in der Regel als Beweggrund auch nicht aus, ebenso wie die Begründung, dass die Kinder sich einen Hund wünschen. Kinder werden älter, verlieren das Interesse oder sind durch Schule oder Ausbildung so beansprucht, dass die Zeit für den Hund nicht mehr reicht. Hunde machen Arbeit, verlangen Verantwortungsbewusstsein und kosten – nicht zuletzt – Geld, und das für zehn bis fünfzehn Jahre.

Passt ein Hund in meine Lebensplanung?

Sind Sie alleinstehend und berufstätig?

Müssen Sie Ihren Hund regelmäßig mehr als drei bis vier Stunden täglich alleine lassen?

Haben Sie einen Beruf, in dem Sie oft plötzlich für längere Zeit verreisen müssen?

Gibt es in Ihrem Haushalt Personen, die gegen die Anschaffung eines Hundes sind?

Falls Sie in einem Mehrfamilienhaus leben:

Gibt es in der Hausgemeinschaft überwiegend Personen, die gegen die Anschaffung eines Hundes sind?
 

Falls Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit JA beantworten müssen, raten wir von der Übernahme eines Hundes ab. Vielleicht sind Sie ja bereit, hin und wieder mit einem Tierheimhund spazieren zu gehen – auch damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag zu unserer Arbeit.
 

Kann ich den Bedürfnissen, die ein Hund hat, dauerhaft gerecht werden?

Ich bin konsequent und was ich einmal angefangen habe, führe ich zu Ende.

Es macht mir nichts aus, Schmutz oder Tierhaare – oder auch Blut oder Erbrochenes  - zu beseitigen.

Ich habe – auch auf lange Sicht gesehen -  täglich genügend freie Zeit, um mich um ein Tier zu kümmern.

Ich gehe gerne spazieren, Wind und Wetter machen mir nichts aus.

Ich würde notfalls auch mal auf eine Urlaubsreise verzichten.

Ich habe Menschen um mich herum, die meinen Hund versorgen, wenn ich z. B. krank bin.

 

Falls Sie diese Fragen guten Gewissens mit JA beantworten können, laden wir Sie herzlich ein, sich unsere Hunde anzusehen.

 

aktuelle Nachrichten

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   August 2011


Helfen kann man auf vielfältige Art und Weise. Das dachte sich auch Frau Martina H. wohnhaft in Bad Kreuznach:


                      Als Tierschützerin und gebürtige Kirnerin liegt

                      ihr unser Tierheim noch immer am Herzen.

                      So hat sie anlässlich ihres Geburtstages ihre

                      Freunde und Gäste gebeten, anstatt Geschenke

                      etwas für unsere Tiere zu spenden.

                      Der Erfolg ist auf dem Foto sichtbar. Wir durften uns

                      über Hunde- und Katzenfutter sowie warme Decken

                      freuen. Der Tierschutzverein bedankt sich bei den zahlreichen

                     Spendern und wünscht Frau H. für das neue Lebensjahr, alles

                     Gute, Glück und Gesundheit .

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   Mit Kastration Katzenflut begegnen28.08.2010 - KIRNVon Michael Schuf

AKTION Kirner Tierschutzverein möchte mit Zuschuss finanziellen Anreiz zum Eingriff auch bei Hauskatzen bieten

Um der unkontrollierten Katzenflut Herr zu werden, geht der Kirner Tierschutzverein neue Wege. In der Vergangenheit hat sich der Verein regelmäßig an den Kastrationswochen für Fundkatzen und frei lebende Katzen beteiligt, zu denen der Deutsche Tierschutzbund im Januar aufruft, beteiligt. Jetzt bieten die Kirner Tierschützer - im Vorfeld des Welttierschutztages (4. Oktober) - im Herbst eigene Kastrationswochen an, sozusagen außer der Reihe. „Das ist ein Versuchsballon, den wir erstmals starten“, berichten Vorsitzende Ulrike Sturmheit und Brigitte Roos vom Vorstand im Gespräch mit der AZ. Neu sei diesmal, dass man die Aktion auch für Hauskatzen anbiete, deren Halter sich eine Kastration aus finanziellen Gründen nicht leisten könnten.

„In der Regel Geld“ ist nach Sturmheits Worten die Ursache dafür, warum Katzenhalter ihre Tiere nicht kastrieren lassen. Manchmal spielten auch Unachtsamkeit beziehungsweise Unwissenheit eine Rolle. Natürlich seien kleine Kätzchen putzig, aber auch die würden bald wieder selbst schwanger ...

Um Missverständnissen vorzubeugen: Der Tierschutzverein übernehme nicht die kompletten Kosten einer Kastration, macht die Vorsitzende deutlich, sondern gewähre lediglich einen Zuschuss. Gleichwohl hofft man damit, finanzschwachen Katzenhaltern aus der Stadt Kirn sowie den Stadtteilen Sulzbach und Kallenfels einen Anreiz zu geben. Immerhin koste der Eingriff bei einer Katze rund 100 Euro und bei einem Kater rund 70 Euro.

Die Abwicklung ist einfach: „Wer Interesse hat, meldet sich im Tierheim unter Telefon 0 67 52/7 18 18“, sagt Brigitte Roos, die die Aktion und die Zusammenarbeit mit den Tierärzten koordiniert. Bei ihr erhalten die Halter dann nähere Informationen zu den Voraussetzungen und Modalitäten. „Bezuschusst wird allerdings nur, wer sich hier angemeldet hat“, unterstreicht Ulrike Sturmheit. Eine nachträgliche Erstattung des Zuschusses sei nicht möglich. Anmeldungen sind ab sofort bis 30. September möglich.

Auffällig sei in diesem Jahr, dass viele Jungkatzen im Tierheim gelandet seien, berichtet die Vorsitzende. Insgesamt befinden sich derzeit etwa 40 Katzen in der Obhut des Kirner Tierheims. Darunter sind auch etliche Fundtiere aus dem Stadtgebiet. Und die seien in der Regel unkastriert, merkt Sturmheit an. Teilweise seien die Fundkatzen in einem schlechten gesundheitlichen Zustand.

Mit den zusätzlichen Kastrationswochen will der Tierschutzverein der „rasenden Vermehrung“ vorbeugen. „Wir wollen die Katzenflut eindämmen.“ Für Sturmheit und Roos sind die Zuschüsse durch den Verein „eine sinnvolle Investition“. So könne man unter anderem auch Revierkämpfe und damit verbundene Verletzungen unkastrierter Tiere eindämmen.

Man habe den Deutschen Tierschutzbund über die zusätzliche Kastrationsaktion informiert, berichtet Brigitte Roos. Dort habe man die Kirner Initiative sehr begrüßt und sei auf die Resonanz gespannt.

Übrigens: Wer die Kastrationsaktion finanziell unterstützten möchte, kann das mit einer Spende an den Tierschutzverein Kirn tun (Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück, BLZ 560 900 00, Konto 1 05 55 56).

Wie der Deutsche Tierschutzbund berichtet, können Katzen im Jahr zwei bis drei Mal jeweils vier bis sechs Junge bekommen, wenn sie nicht kastriert sind. Oftmals würden die ungewollten Welpen dann einfach in den Tierheimen abgegeben oder ausgesetzt. Und nur ein Teil dieser ausgesetzten Kätzchen habe Glück und lande im Tierheim, wo sie versorgt würden. Die anderen kämpften draußen ums Überleben. Die große Anzahl frei lebender Katzen stelle die Tierschutzvereine und Kommunen gleichermaßen vor große, manchmal nahezu unlösbare - auch finanzielle - Aufgaben. Der Deutsche Tierschutzbund richtet daher an alle Katzenbesitzer den dringenden Appell, ihre Tiere frühzeitig beim Tierarzt kastrieren zu lassen.


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   Bei Wilfried Krämer und seinen Enkelkindern Vanessa, Finja, Harald und Felix 

   (v.l.) hat Arabes ein neues Zuhause gefunden. Foto: Fabian Siegel

   Hund ist ein echter Glücksgriff“03.08.2010 - SCHLIERSCHIED/KIRNVon 

   NEUES HERRCHEN Arabes aus dem Kirner Tierheim hat bei Familie Krämer in Schlierschied ein Zuhause gefunden

Arabes springt lebhaft durch das Haus, lässt sich ohne Widerspruch von der kleinen Finja knuddeln und hat längst seinen Stammplatz in der Familienrunde vor dem Fernseher - der zweieinhalb Jahre alte Mischlingsrüde hat nach langer Zeit im Kirner Tierheim bei FaFabian    Siegel

milie Krämer in Schlierschied ein neues Zuhause gefunden.

„In diesen Hund habe ich mich gleich verliebt“, erklärt Wilfried Krämer. Im Februar sei er über das Internet auf Arabes aufmerksam geworden und habe sich sofort mit seiner Frau Ilse in Richtung Kirner Tierheim aufgemacht. „Seit ich denken kann, haben wir daheim immer einen Hund gehabt“, erinnert sich der Frührentner. Da er sieben Enkelkinder habe, die oft bei Oma und Opa sind, stand für ihn von Anfang an fest, dass der neue Hund vor allem kinderlieb sein müsse. „Aber er ist so verschmust, dass ich absolut keine Angst habe, dass etwas passiert“, sagt Wilfried Krämer über Arabes, der in Schlierschied seit seiner Ankunft nur noch mit dem Kurznamen „Ares“ gerufen wird - auch weil der alte Name für die Enkelkinder anfangs zu schwierig zu merken war. „Von den Kleinen lässt Ares so ziemlich alles mit sich machen, egal ob er als Teddybär benutzt wird oder unsere Jüngste mit ihm Hoppe-Reiter spielt“, bemerkt Wilfried Krämer mit einem Lachen.

Anfangs sei das neue Familienmitglied allerdings sehr lebhaft und stürmisch gewesen. „Wenn er etwas Essbares gefunden hat, war er nicht mehr zu halten. Außerdem hatte er immer den natürlichen Drang abzuhauen. Mit ein bisschen Erziehung hat er sich inzwischen aber gut sozialisiert“, meint Krämer. Heute brauche er auf den zahlreichen Spaziergängen, die Ares benötige und für die er selbst als Frührentner endlich die Zeit habe, längst keine Angst mehr zu haben, dass der Hund ausbüxt.

„Der tägliche Spaziergang gehört zu seinen absoluten Lieblingsbeschäftigungen“, sagt Krämer. „Dann ist Ares nicht mehr zu halten.“ Enkel Harald demonstriert dies gleich, indem er im Nebenzimmer mit der Leine raschelt - und schon ist Ares laut bellend aus der Küche geflitzt. „Er ist einfach keiner, der sich den ganzen Tag einsperren lässt“, bemerkt Wilfried Krämer.

Im Kirner Tierheim ist man indes froh, dass Arabes endlich ein neues Zuhause gefunden hat. „Insgesamt war er wohl fast ein dreiviertel Jahr bei uns“, erklärt Ulrike Sturmheit, Vorsitzende des Tierschutzvereins. „Und obwohl jeder diesen anhänglichen Junghund lieb fand, hat es dennoch sehr lange gedauert, bis er endlich eine nette Familie gefunden hat.“

Bei der fühlt sich Ares nun richtig wohl: Seit seiner Ankunft hat er schon über drei Kilo zugenommen. „Wenn ich die Portionen nicht rationieren würde, um einem Übergewicht vorzubeugen, würde er auch locker das Vierfache verdrücken“, erklärt Wilfried Krämer lachend.
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  Schattige Plätzchen heiß begehrt 08.07.2010 -     KIRN Von Michael Schuf

  TIERHEIM Auch Vierbeinern macht die
  Hitze zu   schaffen / Gassigehen in aller Frühe
  oder am Abend


  Die Sommerhitze hat das Kirner Land fest im Griff.
  Nicht nur der Mensch ist in diesen Tagen für ein 
  schattiges Plätzchen dankbar, auch unsere  
  vierbeinigen Freunde schalten bei den 
  hochsommerlichen Temperaturen gerne einen 
  Gang zurück. So auch die rund 20 Hunde und 40 
  Katzen im Kirner Tierheim an der Binger 
  Landstraße.
  „Die Hunde leiden unter der enormen Hitze  
  draußen“, berichtet Ulrike Sturmheit, Vorsitzende 
  des Kirner Tierschutzvereins. In diesen Tagen
  möchte kaum einer länger vor der Tür sein als unbedingt nötig, zumal die 
  schattigen Ecke im Hof des Tierheims dünn gesät sind. „Die Hunde
  schleichen bei dem Wetter regelrecht nach draußen, machen ihr 
  Geschäft, suchen den Schatten und wollen gleich wieder rein.“ Auf dem 
  Hof stehen zwar zwei kleine Planschbecken in Muschelform, doch nur 
  wenige Hunde genießen das erfrischende Nass, weiß Brigitte Roos zu 
  berichten. „Die meisten wollen einfach nur wieder ins Haus und sich auf
  den kühlen Boden legen.“ Auf Decke oder Korb verzichteten sie dabei 
  gerne.
  Doch während das Tierheim-Team drinnen putzt, geht es nicht anders, 
  dann müssen die Hunde in den Hof. Doch: Toben Fehlanzeige. Sie wären 
  wegen der Hitze weitaus weniger spielfreudig, schildert Brigitte Roos. 
  Das Gassigehen werde im Hochsommer auf das notwendige Maß 
  eingeschränkt, und wenn, dann meist frühmorgens oder abends, wenn 
  die Temperaturen gemäßigter sind. Und auch der Appetit halte sich in 
  Grenzen.
  Neben den Hunden und Katzen, die auf ihre Vermittlung in ein liebevolles 
  neues Zuhause warten, werden im Kirner Tierheim in den Ferien auch
  wieder Pensionstiere betreut. Ausgesetzte beziehungsweise vor der Tür 
  angebundene Tiere habe es in der jüngsten Vergangenheit nicht 
  gegeben, sagt Brigitte Roos, und fügt an: „Gott sei Dank.“ Das komme 
  zum Glück selten vor, meint auch Ulrike Sturmheit und führt das auf den 
  (überschaubaren) ländlichen Raum zurück. Die Hemmschwelle, hier ein 
  Tier auszusetzen, sei möglicherweise höher als in Ballungszentren: „Hier 
  kennt man sich - und auch die Tiere.“
  Die Hitzewelle kann aber auch zu anderen Problemen führen. Jedes Jahr 
  tauchen mit Regelmäßigkeit immer wieder die gleichen 
  Schreckensmeldungen auf, etwa „Hund in Auto erstickt“. Gerade das 
  Auto könne in den Sommermonaten zur tödlichen Falle werden, berichtet 
  Ulrike Sturmheit. Sauerstoffmangel, Übelkeit, Kreislaufprobleme und 
  Kreislaufversagen könnten im schlimmsten Fall zum Tod des Tieres führt.
  Der Tierschutzverein Kirn fordert daher alle Tierhalter auf, Vorkehrungen 
  zu treffen, um ihre Tier vor den Folgen der Hitze zu schützen. 
  „Passanten, die feststellen, dass ein Tier in einem in der prallen Hitze 
  stehenden Auto zurückgelassen wurde, sollten keine Hemmungen haben, 
  die Polizei zu verständigen.“ Ein kühles Plätzchen, Schatten und 
  ausreichend frisches Wasser sollten für die Tiere selbstverständlich sein, 
  sagt Brigitte Roos: „Käfigtiere, die der Sonne nicht ausweichen können, 
  dürfen nie in der prallen Sonne stehen.“ Und: Wer arbeiten gehe, sollte 
  daran denken, dass sich der Sonnenstand im Laufe des Tages ändere.  
  Wo morgens noch kühler Schatten sei, herrsche nachmittags womöglich 
  glühende Hitze. Ein frischer Wind bringe zwar etwas Abkühlung, doch  
  dürften Käfige niemals im Durchzug stehen. Auch das Wasser im 
  Aquarium  könne sich für die Insassen lebensbedrohlich aufheizen.

 
  So lässt sich die Hitze aushalten: Die kleine Mischlingshündin Lolila genießt
  das Planschen im kleinen Becken - das freut auch Ingrid Schneider, die  
  Leiterin des Kirner Tierheims. Foto: Michael Schuf
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  Stets Hunde und Katzen vermitteln
  Beim Tag der  
  offenen Tür fand
  so manche „arme Seele“ 
  ein Zuhause


  Viele Besucher lockte das 
  Kirner Tierheim am 
  Sonntag in seine 
  Räumlichkeiten. Anlässlich 
  des „Tages der offenen Tür“ 
  waren viele Tierfreunde 
  gekommen. „Durch diesen 
  Tag wollen wir auf uns 
  aufmerksam machen.  
  Öffentlichkeitsarbeit spielt für
  uns eine sehr große Rolle, 
  und vielleicht findet auf
  diesem Weg eine arme Seele ein Zuhause“, erklärte   Ulrike Sturmheit, die 
  Vorsitzende des Tierschutzvereins Kirn und Umgebung.
  „Derzeit haben wir 16 Hunde und 40 Katzen zuvermitteln“, fuhr sie fort.
  Natürlich konnten am Sonntag nicht alle Hunde vorgestellt werden, die ein  
  Zuhause suchen. Mit vier zuverlässigen Hunden zeigten die Tierheimmitarbeiter,
  was ein Hund alles kann. Wie wichtig das Training für Hunde ist, wurde dann von 
  der Hundeschule Kavka aus Nahbollenbach präsentiert.
  Insgesamt arbeiten 15 ehrenamtliche Helfer im Kirner Tierheim. Bei Festen und 
  Veranstaltungen sind die 280 Mitglieder des Tierschutzvereins immer wieder gerne 
  bereit zu helfen. So verkauft der Tierschutzverein auch in diesem Jahr beim
  Handwerker- und Bauernmarkt Kaffee und Kuchen.
  Wer Interesse hat, dem Tierschutzverein Kirn und Umgebung beizutreten, kann 
  weitere Informationen beim Vorstand oder im Tierheim direkt erhalten. Pro Jahr 
  sind 15 Euro Mitgliedsbeitrag fällig.
  Wer wie schon viele andere ein Tier bei sich aufnehmen will, findet die Hunde und 
  Katzen des Tierheims auch auf der Internetseite  
  unter www.tierschutzvereinkirn.de. Alle Tiere sind hier mit Bild und einer
  Beschreibung zu finden. Das Tierheim kann aber auch dienstags, donnerstags und 
  samstags von 14.30 bis 17.30 Uhr besucht werden.
  AZ: vom 24.06.2010
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  Wer kennt den Welpen!!
  (scl). Der Kirner Tierschutzverein zog bei seiner Jahreshauptversammlung
  Bilanz. Und dass es für den Verein immer etwas zu tun gibt, ist erst 
  kürzlich wieder deutlich geworden: Bei Dienstbeginn am Freitagmorgen 
  fanden die Mitarbeiter des Tierheims einen schwarz-weißen Welpen am Zaun
  angeleint, ohne Hinweise auf seine Herkunft ist der Hund ausgesetzt worden
  und ist nun im Tierheim untergebracht.
  Das Tier ist zutraulich und verspielt, berichtet die Erste Vorsitzende des
  Tierschutzvereins Kirn, Ulrike Sturmheit, die nicht verstehen kann, warum
  der junge Hund nicht abgegeben wurde: "Es ist immer schlecht, das Tier
  einfach anzubinden, weil man dann nichts über das Tier weiß." So fehlten
  beispielsweise Informationen über Impfungen und Krankheitsgeschichte.
  Noch nicht einmal sei geklärt, um was für einen Hund es sich handelt, so
  Sturmheit. Derzeit erhoffe sich der Verein Hinweise auf die Herkunft des
  männlichen Hundes, diese werden natürlich vertraulich behandelt. 
 
  Bei der Jahreshauptversammlung ist ein Teil des Vorstandes neu gewählt 
  worden:
  Brigitte Roos ist Kassiererin, Vera Fritz  Schriftführerin, Beisitzerinnen sind
  Petra Medinger und Heike Kavka. Außerdem sind die Erste Vorsitzende Ulrike
  Sturmheit, der Zweite Vorsitzende Helmut Gräf und die Tierschutzinspektorin
  Renate Schäfer für weitere zwei Jahre im Vorstand. Anita Bürkle und Nicole
  Gillmann sind für ihre 25-jährige Mitgliedschaft im Verein geehrt worden.

  Neben den Wahlen waren die Aktivitäten des Vereins in diesem Jahr Thema:
  "Für dieses Jahr ist nichts Besonderes geplant, wir werden uns weiter
  bemühen, den Standort durch kleinere Reparaturen zu erhalten", erklärt
  Sturmheit mit Blick auf das Tierheim an der Binger Landstraßen. Am 20. Juni
  wird, wie bereits in den vergangenen Jahren, ein Tag der offenen Tür im
  Kirner Tierheim stattfinden, ansonsten seien in diesem Jahr verstärkt  
  Bücherflohmärkte geplant. "Wir haben eine ganze Garage voller Bücher, vor
  allem Kinderbücher und Krimis", wer Interesse habe, könne sich die Bücher
  natürlich auch während der Vermittlungszeiten ansehen, so Sturmheit.
  Weitere Veranstaltungen, wie die Beteiligung am Andreasmarkt,
  werden bei den kommenden Vorstandssitzungen besprochen.

  Wer den Verein und sein Tierheim unterstützen will, kann auch mit den
  Hunden spazieren gehen: "Wir brauchen immer Gassigänger, hier haben wir
  einen ständigen Bedarf", betont Vorsitzende Sturmheit.
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   DER VORSTAND
  Beim Tierschutzverein gibt es immer viel zu tun -  speziell für den Vorstand
  Foto: Clarissa Streiß
  Allgemeine Zeitung   
  von links stehend nach rechts:
  Kassierer Brigitte Roos, Schriftführerin Vera Fritz, Beisitzer Petra Medinger,
  1. Vorsitzende Ulrike Sturmheit, 2. Vorsitzender Helmut Gräf,
  von links knieend nach rechts:
  Tierschutzinspektorin Renate Schäfer, Beisitzer Heike Kavka
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   WER SCHOSS AUF LUNA??
  22.08.2009 - KIRN -Allgemeine Zeitung
  TIERQUÄLEREI Katzenhalterin ist entsetzt (scl)
  Ein erschreckender Fall von Tierquälerei hat sich dieser Tage in Kirnereignet:
  In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist am Berger Weg die sechs
  Monate alte Katze Luna mit einem Luftgewehr angeschossen und dabei
  lebensbedrohlich verletzt worden. Halterin Christina Preuß hatte dasTier
  bereits beim Kirner Tierschutzverein als vermisst gemeldet, als sie es
  angeschossen im Garten fand.
  Der Befund derTierärztin bestätigte, dass es sich um eine Schussverletzung 
  handelt. Die Ärztin konnte zunächst nichts unternehmen, musste sogar das
  Einschläfern der Katze in Betracht ziehen. Christina Preuß schildert die Lage:
  "Jetzt steckt die Kugel im dem Tier, wenn es der Katze wiederbesser geht,
  kann die Kugel operativ entfernt werden."
  Hinweise darauf, wer die Tat begangen haben könnte, gibt es bislang nicht.
  Brigitte Roos vom Kirner Tierschutzverein ärgert sich übersolche Vorfälle:
  "Die Leuten sollten zu mehr Zivilcourage aufgefordertwerden. Wenn man
  einen Missstand sieht, sollte man ihn auch melden." Ihrer Meinung nach
  fürchten die Zeugen solcher Taten Nachbarschaftsstreitigkeiten, falls sie
  eine Anzeige erstatten würden. "Es geht hierbei nicht nur um
  Tiermisshandlungen, allgemein sollten die Leute eher bereit sein, Missstände
   zu melden."
  Möglicherweise kommt der Täter im Fall der Katze Luna ungeschoren davon-
  der Kirner Polizei jedenfalls liegen keinerlei Hinweise vor, bestätigt Dietmar
  Kron, stellvertretender Leiter der PI Kirn.
  Ähnliche Tiermisshandlungen habe es in den letzten Jahren in Kirn-Sulzbach
  und Hahnenbach gegeben, es gehe nun darum, dass über solche Taten
  zukünftig nicht hinweggesehen werde, betont Tierschützerin Brigitte Roos.
  Halterin Christina Preuß ist jedenfalls froh, dass Luna sich drei Tagenach der
  Tat auf dem Weg der Besserung befindet und hofft weiter, dass der Täter
  überführt wird.
                                                                                                                                      
   BAKUR HOFFT AUF EIN LIEBEVOLLES ZUHAUSE
  31.07.2009 02:00 Uhr - KIRN von Michael Schuf
   TIERHEIM
   Zur Ferienzeit sind Pensionsplätze gefragt
   Herrenlose Katzen bereiten Kopfzerbrechen

   Ferienzeit und Wirtschaftskrise noch dazu - doch diese beiden Umstände
   macht Ulrike Sturmheit, die Vorsitzende des Kirner Tierschutzvereins, 
   ausdrücklich nicht dafür verantwortlich, dass das Tierheim mit gut 50
   Katzen und über 20 Hunden derzeit voll ausgelastet ist. "Die 
   Wirtschaftskrise ist bis jetzt bei uns noch nicht angekommen", sagt
   Sturmheit im Gespräch mit der AZ, " und da sind wir heilfroh". Dass Tiere
   aus finanziellen Gründen im Kirner Tierheim -zuständig für die Stadt Kirn und
   die beiden Stadtteile Sulzbach und Kallenfels- abgegeben würden, komme  
   nicht so häufig vor. Vielmehr seien Trennung, Umzug, Alter oder berufliche
   Gründe Ursachen dafür, wenn ein Tier nicht mehr bei seinem Besitzer bleiben
   kann. Die Ferienzeit macht sich im Kirner Tierheim an der Binger Landstraße
   weniger durch ausgesetzte Hunde und Katzen bemerkbar. Wohl aber durch
   die verstärkte Nachfrage nach Pensionsplätzen, schildert die Vorsitzende.
   Da jedoch auch hier die Kapazitäten begrenzt sind und es sogar eine
   Warteliste gibt, rät Ulrike Sturmheit, sich rechtzeitig im Tierheim zu melden.
   Schon bei der Vermittlung von Tieren aus dem Heim weise man auf diese
   Möglichkeit der Unterbringung hin, merkt Brigitte Roos, die Schriftführerin
   des Vereins, an. Übrigens bietet das Tierheim diese Pensionsplätze nicht nur
   während der Sommerferien, sondern ganzjährig an. So werde das Angebot
   auch bei Kurzurlauben oder Krankenhausaufenthalten von Frauchen
   und/oder Herrchen genutzt, weiß Roos. Mit der Vermittlungsquote zeigt sich
   Ulrike Sturmheit zufrieden. Gerade bei Hunden bediene man einen
   weiten Umkreis auch über Kirn hinaus. Und: "Es werden mehr Hunde als 
   Katzen vermittelt." Der Tierschutzverein Kirn setzt auch auf moderne
   Medien. Ein wichtiges Instrument bei der Vermittlung ist inzwischen das  I
   Internet geworden, wo überdas aktuelle Angebot an Hunden und Katzen im
   Tierheim informiert wird.
   So suchen die Tierschützer etwa für den kleinen, anhänglichen und drei
   Jahre alten Bakur ein neues liebevolles Zuhause. Bakur ist ein Sorgenkind im
   Heim, er hat einen Trennungsschmerz noch nicht verwunden und braucht
   daher ganz viel Aufmerksamkeit. "Am besten wäre eine Familie, bei der
   immer einer da ist, beziehungsweise ein Paar mit viel Zeit", meint Ulrike
   Sturmheit.
   Währenddessen toben draußen auf dem Hof die jungen Hunde Gauda, Saldus
   und Arabes, die ebenfalls zu vermitteln sind. Im übrigen ist man beim
   Tierschutzverein nach wie vor an sogenannten Gassigängern interessiert,
   die sich zum Ausführen der vierbeinigen Freunde bereit erklären. Nähere
   Auskünfte gibt es im Tierheim unter Telefon 06752/71818. Diese Nummer
   legt Sturmheit auch all denen ans Herz, die sich mit dem Gedanken tragen
   sollten, einfach ein Kleintier vor dem Tierheim auszusetzen. Davon rät sie
   eindringlich ab. Zum einen verfüge das Heim nicht über entsprechende 
   Unterbringungsmöglichkeiten. Und zum anderen sollten diese Tierhalter lieber
   direkt anrufen und sich über Alternativen beraten lassen als einfachdasTier
   nur vor die Tür zu setzen. Kopfzerbrechen bereiten ihr und Brigitte Roos
   auch die herrenlosen Katzen, die sich unkontrolliert vermehrten. Dazu 
   erreichten das Heim einige Hilferufe. Doch auch hier sind die räumlichen
   Kapazitäten begrenzt. Mit der Unterbringung der Tiere ist es bekanntlich 
   nicht getan. Futter, Impfung, Kastration, Strom, Heizung und vieles mehr 
   gehen ins Geld. In diesem Jahr stehen beim Tierschutzverein noch einige
   Termine im Kalender.So ist für Samstag, 29. August, ein Flohmarkt mit dem
   Schwerpunkt Bücher vorgesehen. Auch beim Handwerker- und Bauernmarkt
   sowie beim Kirner Andreasmarkt will der Verein präsent sein und in Sachen
   Öffentlichkeits-arbeit dieWerbe trommel rühren. Und im Januar soll es wieder
   eine Kastrationswoche für Katzen geben.
  HOLZTAGE
 
Liebe Freunde und Mitglieder des Vereins
  Wir möchten uns nochmals recht herzlich für die zahlreichen Kuchenspenden
  anlässlich der Holztage in Hochstetten bedanken.
  Dank dem regen Zuspruch konnten wir unseren Tieren im Tierheim ein paar
  Extrawünsche erfüllen.                                                                                     


              Allgemeine Zeitung 20.2.2009

Mit dem Weihnachtsbasar am 12.12.2008 waren die Feste desTSV abgeschlossen.Der Basar hatte trotz vieler Veranstaltungen im näheren undweiteren Umfeld einenguten Zulauf. Wir danken allen Besuchern und Spendern fürdie Unterstützung.Der Erlös kommt wie immer unseren Tieren zu Gute. Wir hoffen auch im Jahre 2009 auf die Unterstützung unsererMitglieder und Freunde.Veranstaltungen für das Jahr 2009 entnehmen Sie bitte unserer Rubik „Termine“.                                                                                                                                                          

www.ferkelprotest.de
                    Allgemeine Zeitung vom 31.Mai 2008
    Pressestimmen
   Ein Würstchen zum Fest 24.12.2009 - KIRN von Michael Schuf

   WEIHNACHTEN Ein fast normaler Tag für die Helfer
   im Kirner Tierheim/ Die Vierbeiner wollen versorgt werden

  Dass in diesen Tagen bestimmte Berufsgruppen Dienst tun müssen, etwa
  auf der Kirner Polizeiinspektion, im Krankenhaus, auf der Rettungswache
  oder in den Altenheimen, ist hinreichend bekannt. Wer an Heiligabend oder
  den Weihnachtsfeiertagen dem Kirner Tierheim einen Besuch abstattet,
  wird schnell feststellen, dass auch hier ein (fast) normaler Arbeitstag
  auf die Helfer wartet. Schließlich wollen die 40 Katzen und 14 Hunde
  auch an den Festtagen gefüttert und versorgt werden.

  "Es läuft eigentlich wie immer, die Arbeit muss gemacht werden", muss
   Ingrid Schneider nicht lange überlegen. In der Regel seien morgens vier
   Helfer und mittags zwei eingeteilt - so auch heute, berichtet die
   Tierheimleiterin.

   Um 7.30 Uhr in der Früh geht´s los. Die Hunde werden in der Regel einmal
   am Tag gefüttert. Junge, kranke oder übergewichtige Tiere auch zwei-
   oder dreimal. Für Katzen sind zwei Fütterungen vorgesehen. Neben dem
   Futter müssen außerdem auch Medikamente vorbereitet und verabreicht
   werden. Wer glaubt, dass danach Zeit im Überfluss ist, die Vierbeiner
   zu streicheln und mit ihnen zu spielen, ist auf dem Holzweg.

  Auf das etwa 15-köpfige Team im Tierheim, bestehend aus ehrenamtlichen
  Helfern und den so genannten Ein-Euro-Kräften, kommt einiges an
  anstrengender Arbeit zu: So müssen die Gehege der Hunde und Katzen
  ebenso regelmäßig gesäubert werden wie die Katzentoiletten, macht
  Ulrike Sturmheit, Vorsitzende des Tierschutzvereins, deutlich.

  In kleinen Gruppen haben die Hunde parallel dazu Auslauf auf dem Hof.
  Sollte es die personelle Lage zulassen, ergänzt Ingrid Schneider, können
  die ersten Hunde bereits zum Spazierengehen ausgeführt werden.
  Übrigens: "Wir sind immer dankbar, wenn sich tierliebe Bürger zum Gassigehen
  anbieten", sagt TSV-Vorsitzende Sturmheit.

  Und ganz nebenbei, aber nicht weniger wichtig, läuft von früh bis spät
  die Waschmaschine. Mengen von Decken und Handtüchern müssen gereinigt
  werden. Wermutstropfen: Kurz vor Weihnachten hat der Trockner seinen
  Geist aufgegeben, berichtet Ingrid Schneider. Neben der Versorgung der
  Tiere kommen noch jede Menge Telefonate, Büroarbeit und Publikumsverkehr
  hinzu. Dienstag, Donnerstag und Samstag sind, jeweils ab 14.30 Uhr,
  Vermittlungstage. So auch an diesem Samstag, unterstreicht Ulrike Sturmheit.

  War es eigentlich schwierig, an den Festtagen Helfer zu finden? Es habe
  keiner abgelehnt, meint die Vorsitzende und verweist auf den bereits
  frühzeitig erstellten Dienstplan, bei dem man die Wünsche der Mitarbeiter
  berücksichtige.

  Bei aller Routine und Tagesgeschäft bekommen sowohl die Tiere wie auch
  die Helfer durchaus mit, dass Weihnachten ist. "Die Hunde bekommen als
  Leckerli ein Würstchen." Zudem gebe es treue Besucher, freut sich Ulrike
  Sturmheit, die zu Weihnachten den Mitarbeitern etwa Kaffee, Kuchen und
  Plätzchen mitbringen. Besonders freuen sich die Helfer, wenn ein Tier, das
  lange Zeit im Heim untergebracht war, vermittelt werden konnte.
  "Das stimmt uns froh. Im letzten Jahr war das Filou, dieses Jahr ist es Ote.
  Wir müssen eben Geduld aufbringen, bis der richtige Mensch vorbei kommt."
  Unterm Strich ist die Vorsitzende mit den diesjährigen Vermittlungserfolgen
  zufrieden. So seien mehr Hunde als im Jahr zuvor vermittelt worden.

  Schon nächste Woche steht zu Silvester mit seinen Raketen, Böllern und
  Co. die nächste Herausforderung ins Haus. Um die Tiere zumindest vor dem
  hellen Lichtschein zu schützen, hänge man Decken vor die Fenster.
  Übrigens: Auch im neuen Jahr 2010 freut sich der Tierschutzverein über
  ehrenamtliche Mitstreiter genauso wie über Geld-, Futter- und Sachspenden
  oder auch die freiwilligen "Gassigänger".
                                                                                                                                                                 
                                                               Allgemeine Zeitung 24.12.2008
                                          Allgemeine Zeitung vom 4.7.2008                                                                                       
                                                                                                                                                        
                                                   Allgemeine Zeitung 17.6.2008
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Per Mausklick zu Atze und seinen tierischen Freunden
Tierschutzverein stellt Termine vor/Hunde und Katzen suchen Zuhause

Allgemeine Zeitung vom 23.2.2008

Tierheimleiterin Heike Fey sucht für den fünfjährigen Mischlingsrüden Atze ein liebevolles neues Zuhause.
Foto: Michael Schuf
von Michael Schuf
KIRN Wer sich für einen Hund oder eine Katze aus dem Kirner Tierheim interessiert, kann sich - Internet sei Dank - künftig per Mausklick schon vor dem Besuch in der Binger Landstraße informieren. Denn auf der Homepage des Vereins finden Interessierte die aktuell zu vermittelnden Tiere. Etwa Atze, einen fünfjährigen Mischlingsrüden.
Ulrike Sturmheit, Vorsitzende des Tierschutzvereins Kirn und Umgebung, hat im Gespräch mit der AZ noch andere Neuigkeiten und Termine parat: etwa den 9. März. An diesem Sonntag steigt ab 11 Uhr im Tierheim Kirn ein Osterbasar samt Frühlingsfest. Dort soll nicht nur für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt sein. Es gebe auch, von einem Vereinsmitglied selbst gebackene Hundekuchen, kündigt die Vorsitzende an. Der Erlös der Veranstaltung wird dem Tierheim zugute kommen.
Weiterhin stehen im Terminkalender des Tierschutzvereins: Tag der offenen Tür am 14. Juni, Teilnahme am Kunsthandwerker und Bauernmarkt am 12. Oktober sowie schließlich der Weihnachtsbasar am 7. Dezember.
Derzeit warteten 20 Katzen und 18 Hunde auf ein neues Zuhause, berichtet Ulrike Sturmheit weiter. Die diesjährigen Kastrationswochen für Katzen seien übrigens erfolgreich verlaufen. Zugleich dankt sie den Spendern für ihre Unterstützung des Projekts.
"Es gibt immer viel zu tun", meint Ulrike Sturmheit und bittet handwerklich geschickte Zeitgenossen, bei kleineren Unterhaltungs- und Reparatur-Arbeiten im Kirner Tierheim mit anzupacken.
Mit Blick auf die Osterfeiertage appelliert der Tierschutzverein Kirn an die Lebensmittelindustrie, bei der Herstellung von Eierlikör, Fertigkuchen, Schokoküssen und anderen Produkten auf die Verwendung von Eiern aus der Käfighaltung zu verzichten. Ebenso wie der Deutsche Tierschutzbund, setzt sich auch der Kirner Verein für die "Einführung einer Kennzeichnungspflicht für Eier aus der - nach Ansicht des Vereins - "Qualhaltung" ein. "Wo Tierqual drin ist, muss auch Tierqual draufstehen", fordert Ulrike Sturmheit.
Außerdem weist der Kirner Tierschutzverein angesichts des bevorstehenden Osterfests darauf hin, dass "Mastkaninchen unter extrem tierquälerischen Bedingungen gehalten" würden. Bisher gebe es jedoch keine rechtlichen Bestimmungen, die die Kaninchenhaltung regelten. Die typische Haltung der Mastkaninchen sei mit der von Legehennen in Käfigbatterien vergleichbar.
Vermittlungszeiten im Tierheim Kirn sind dienstags, donnerstags und samstags in der Zeit von 15 bis 17 Uhr. Die Einrichtung ist unter Telefon (06752) 71818 sowie per E-Mail an tierheimkirn@t-online.de zu erreichen.Nähere Information gibt es auf der Homepage des Vereins: Tierschutzvereinkirn.de

Anmerkung des Tierheims: Atze hat inzwischen ein neues Zuhause gefunden !
                                   (siehe auch: Geschichten mit Happy-End)
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   Schnappschüsse

Tag der Offenen Tür 15.6.2008 XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

                                                                                                                                                       
                                                                                                                                                                   

******Frühjahrs  und Osterbasar  9.3.2008******

Der Tierschutzverein Kirn bedankt sich bei den zahlreichen Besuchern unseres Frühjahrsbasars/Osterfest. Alle Erlöse, die durch den Verkauf von Kuchen, Getränken etc. erzielt worden sind, kommen in voller Höhe den Tieren im       Tierheim zugute.                                                                                                                                          
                                                                                                                                                     
                                                                                                                                                
                            
                                                                                                                        
******Handwerker- und Bauernmarkt - 12.10.2008 ******

Wir bedanken uns bei unseren Mitgliedern und Freunden des Vereins für IHREN Besuch anläßlich des Handwerker- und Bauernmarktes.  Der Erlös kommt wie immer den Tieren unseres Tierheimes zugute.
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Geschichten mit Happy-End